Warum die Lücke entsteht
Innen dominiert die Absicht («wir sind innovativ»), aussen zählt die Erfahrung («die Offerte kam nach zwei Wochen»). Dazu kommt Betriebsblindheit: Was intern selbstverständlich ist – etwa echte Beratungstiefe – wird nach aussen nicht erzählt, weil es niemandem mehr auffällt. So entstehen beide Fehlformen der Lücke: das geschönte Selbstbild und der versteckte Trumpf.
Die Messung ohne Marktforschungsbudget
Drei identische Fragen an drei Gruppen (Führung, Mitarbeitende, 8–10 Kundinnen und Kunden): «Wofür steht dieses Unternehmen in einem Satz?», «Was macht es besser als andere?», «Warum könnte jemand nicht bei uns kaufen?» Die Kundengespräche führt am besten eine externe Person – der Ehrlichkeit halber. Ergänzend liefern die digitalen Spuren Fremdbild gratis: Google-Rezensionen, die Formulierungen in Anfragen und die Suchbegriffe, über die Menschen die Website finden.
Die Befunde lesen
Deckung: Position halten und konsequenter erzählen. Versteckter Trumpf (Kundschaft lobt, was intern niemand erwähnt): Kommunikationsaufgabe – der Trumpf gehört ins Zentrum von Website und Botschaftsarchitektur. Geschöntes Selbstbild (intern gelobt, extern widerlegt): Leistungsaufgabe – hier hilft keine Kampagne, sondern Prozessarbeit. Diffuses Bild (jede Gruppe sagt anderes): Positionierungsaufgabe – das Unternehmen hat die Antwort selbst nie festgelegt, siehe Positionierung.
Vom Befund zur Massnahme
Die Reihenfolge ist immer gleich: erst die Lücke schliessen, die am meisten Anfragen kostet. Genau diese Priorisierung leistet der Brand Check als strukturierte Standortbestimmung; die vertiefte Analyse mit einem Fokusthema bietet der Brand Check Focus zum Aktionspreis von CHF 950.– (regulär CHF 1'490.–).
Abschluss/CTA: Wollen Sie wissen, wie gross Ihre Lücke ist? Brand Check anfragen · Erstgespräch
Kostenloses Erstgespräch anfragenAndreas Hächler, CEO identiv AG — begleitet seit 2005 Start-ups, KMU sowie Institutionen und Marken bei deren Positionierung, Branding und Kommunikation.